Ich beziehe mich in meiner Arbeit auf international anerkannte Projektmanagement Standards der beiden Institutionen International Project Management Association (IPMA) und Project Management Institute (PMI) sowie auf einen systemisch-konstruktivistischen Coachingansatz.

  • IPMA fokussiert auf Menschen und Ihre Kompetenzen mit der Methode Kompetenzauge und den Kompetenzelementen People, Practice und Perspective.
  • PMI ist stark prozessorientiert und rückt die 5 Prozessgruppen Initiierung, Planung, Ausführung, Überwachung und Steuerung sowie Abschluss in den Mittelpunkt.

Darüber hinaus habe ich mehrjährige Erfahrung aus Projekten im agilen Arbeitsumfeld gesammelt. In den projektdurchführenden Unternehmen wurde in der IT fast ausschließlich mit Scrum-Teams und aufgrund der Größe auch mit Scrum-of-Scrum-Formen gearbeitet.

Iris Hauck cMartina Siebenhandl 08 small

Mein Methodeneinsatz

ist vielfältig und sehr individuell an die Situation angepasst. Ich schöpfe aus einem reichhaltigen Methodenkoffer, abgestimmt auf die jeweilige Zielsetzung, das Unternehmen, die beteiligten Personen und Situationen. Je nach Projekt wähle ich aus diesen Ansätzen das Passende aus.

Ein Auszug zum Einsatz kommender Methoden und Vorgehensweisen:

  • Lineare, phasenorientierte Vorgehensweisen (Wasserfall etc.)
  • Iterative Vorgehensweisen wie Scrum oder Kanban
  • Bottom-Up und Top-Down Planning
  • Szenariotechniken und Trendanalysen
  • Projektumwelt- und Stakeholderanalysen
  • Feedbackmethoden: Brainstorming, Brainwriting, Blitzlicht, Post-Its etc.
  • Kreativitätstechniken wie Design Thinking, Walt-Disney-Methode, Bildkarten, etc.
  • Team Building und Reflexion: Icebreaker Games, interaktive Aktivitäten, etc.
  • Systembrett und diverse Aufstellungen im Raum

Mein Führungsstil

Ich definiere meinen Führungsstil als situationsangepasst, aber bevorzugt kooperativ, um Teams in die Projektentscheidungen miteinzubeziehen, damit diese von allen getragen werden.


Mir ist wichtig zwischen verschiedenen Führungsstilen wechseln und bewusst und auf die jeweilige Situation eingehen zu können. Krisen zum Beispiel erfordern einen anderes Projektmanagement als hochproduktive konfliktfreie Phasen.

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