Wie beugt man Konflikten mit Stakeholdern vor?

Zur sozialen Umwelt von Projekten gehören auch sogenannte Stakeholder. Stakeholder sind projektinterne wie -externe Personen und Personengruppen, die zum Tiel gar nicht nicht direkt am Projekt mitarbeiten, aber davon betroffen sind oder den Projekterfolg beeinflussen, positiv wie negativ.

Sie alle werden in irgendeiner Art und Weise vom Projekt und seinem Ergebnis beeinflusst. Daraus kann sich Konfliktpotential ergeben: Eventuell sagt das Projekt nicht zu oder es bestehen Ängste, dass die Projektergebnisse zu Veränderungen führen, die nicht gewollt oder (noch) nicht vorstellbar sind.

Demnach treten Konflikte mit Stakeholdern verstärkt dann auf, wenn sie nicht oder zu wenig berücksichtigt werden. Diesen Konflikten lässt sich mit einer Stakeholder-Analyse vorbeugen, die im Zuge der Projektplanung durchgeführt wird. Diese Analyse beantwortet folgende Fragen:

  • Welche Stakeholder gibt es bei einem Projekt?
  • Welche Interessen und Wünsche haben Sie im Hinblick auf das Projekt?
  • Welchen Einfluss können sie auf das Projekt ausüben?
  • Wie wirkt sich ein erfolgreicher Projektabschluss auf jeden einzelnen Stakeholder aus?

Auf Basis dieser Erkenntnisse kann man Maßnahmen für jeden Stakeholder definieren und umsetzen.

Kommt es nichtsdestotrotz zu einem aufkeimenden Konflikt, hilft es, auf die altbewährten Methoden Zuhören, Verstehen und ernst Nehmen zurückzugreifen. Meistens lassen sich dadurch Missverständnisse aufklären und die jeweiligen Standpunkte können sich annähern.

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